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Horizont - Ambulante Hilfen in Salzwedel

Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unseren Internetseiten. Hier können Sie sich über unsere rehabilitativen Angebote informieren. Gruppenarbeit und  Einzelfallhilfe in der eigenen Häuslichkeit. Hier können Sie Bilder aus unserer zentralen Anlaufstelle sehen sowie Kontakt zu uns aufnehmen. Wir freuen uns auf Sie ! Wir sind Leistungserbringer in den Bereichen Eingliederungshilfe (SGB XII), Familienhilfe (SGB VIII) und Soziotherapie (SGB V)



 


Wir sind Mitglied in verschiedenen Fach-Arbeitskreisen und Fach-Verbänden. So bestehen auch Mitgliedschaften von Horizont bei folgenden Verbänden:


www.dgsp-ev.de 

 

Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie 

 

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Verstärkung gesucht!

Sie lösen lieber Probleme, als dass Sie sie suchen? 

Sie arbeiten gerne selbständig, brauchen aber den kollegialen Austausch? 

Sie bilden sich gerne weiter, weil Entwicklung gut tut? 

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin in Voll- oder Teilzeit Unterstützung für unser Team. Nähere Informationen unter STELLENANZEIGEN.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung

 

Neue Verordnungsmöglichkeiten für ambulante Soziotherapie

Die ambulante Soziotherapie kann nun auch durch psychologische Psychotherapeuten verordnet werden. Dazu hat nun auch der zuständige Bewertungsausschuss eine Entscheidung getroffen und somit kann es ab dem 01.04.2018 tatsächlich losgehen! Wir freuen uns auf die neue Kooperation und begrüßen die damit verbundenen neuen Chancen für Menschen mit psychischen Erkrankungen. 

 Ebenso ist eine Verordnung im Rahmen des Entlassmanagements durch Krankenhausärzte möglich. Hier ist der Verordnungszeitraum jedoch auf 7 Tage begrenzt. Anschließend muss ein/e Facharzt/ Fachärztin oder ein/e Psychotherapeut/in weiter verordnen.

Wir beraten gerne zur ambulanten Soziotherapie unter 03901 3077 91 oder per Mail unter matthias.gallei horizont-saw de 

Wie Kinder psychisch kranker Eltern gestärkt werden können

Schätzungen zufolge haben rund 4,75 Millionen Minderjährige in Deutschland mindestens ein psychisches erkranktes Elternteil. Das Ministerium für Bildung und Forschung fördert hierzu im Rahmen der Initiative "Gesund ein Leben lang" das Forschungsprojekt "COMPARE-emotion" an den Universtitäten Gießen und Bochum. Ziel ist es kindgerechte Therapien und Präventionsansätze zu entwickeln. 

Mehr Informationen unter www.compare-giessen.de